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	<title>Augen Lasern &#124; Was muss ich über Lasik &#38; Co wissen? &#187; Augen lasern &gt; Behandlungsrisiken</title>
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	<description>Alles über Augenlasern</description>
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		<title>Glare nach dem Augen lasern</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 17:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>augen-lasern.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augen lasern > Behandlungsrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Blendempfindlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Glare wird ein Phänomen bezeichnet, welches nach allen unterschiedlichen Methoden der Augenlaserung als Komplikation auftreten kann. Der Begriff stammt aus dem Englischen (glare &#8211; blenden, glänzen). Damit ist eine vermehrte Blendempfindlichkeit der gelaserten Augen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_207" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.augen-lasern.org/wp-content/uploads/glare-300x200.jpg" alt="Glare: Eine erhöhte Blendempfindlichkeit und suboptimale Nachtsicht gehört zu typischen Risiken und Nebenwirkungen bei Laserbehandlungen der Augen" title="Glare: Eine erhöhte Blendempfindlichkeit und suboptimale Nachtsicht gehört zu typischen Risiken und Nebenwirkungen bei Laserbehandlungen der Augen" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-207" /><p class="wp-caption-text">Glare: Eine erhöhte Blendempfindlichkeit und suboptimale Nachtsicht gehört zu typischen Risiken &#038; Nebenwirkungen bei Laserbehandlungen der Augen</p></div>Als Glare wird ein Phänomen bezeichnet, welches nach allen unterschiedlichen Methoden der Augenlaserung als Komplikation auftreten kann. Der Begriff stammt aus dem Englischen (glare &#8211; blenden, glänzen). Damit ist eine vermehrte Blendempfindlichkeit der gelaserten Augen gemeint, die durch eine so genannte Streulichtentwicklung verursacht wird. Diese Blenderscheinungen sind für die Betroffenen sehr unangenehm, da sämtliche glänzenden Oberflächen mit extrem störenden Lichtreflexen wahrgenommen werden. Vor allem für Autofahrer ist diese Komplikation der Augenlaserbehandlung gefährlich, da sie stark die scharfe Sicht bei Nacht beeinträchtigt. Die Ursachen für Glare nach Augenlaserbehandlungen sind vielfältig, eine starke Fehlsichtigkeit sowie konstitutionsbedingt dünne Augenhornhaut kann dazu prädisponieren. Ferner werden Unzulänglichkeiten veralteter Lasergeräte und fehlerhafte Techniken bei der Wahl der Laserschnittführung als Ursachen der Blendeffekte diskutiert. </p>
<p>Zur Vorbeugung dieser Komplikationen wird daher allgemein eine gründliche Voruntersuchung empfohlen, um die Eignung des Patienten für die Laserbehandlung zu ermitteln. Weiterhin versprechen die Anbieter neuartiger Lasertechniken durch genauere Datentransferraten eine präzisere Steuerung der Lasertherapie und somit eine Verhinderung der störenden Glare-Effekte nach der Laserbehandlung.</p>
<p>In leichteren Fällen bereits aufgetretener Glare nach Augenlaserbehandlungen besteht die Möglichkeit der spontanen Rückbildung beziehungsweise Abschwächung der Erscheinungen nach einiger Zeit. Bei nur ungenügendem Verschwinden der Blendeffekte kann eine Nachbehandlung erforderlich sein, um eine uneingeschränkte Sehqualität zu ermöglichen.</p>
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		<title>Augenlasern Risiken</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 00:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>augen-lasern.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augen lasern > Behandlungsrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Hornhautinfektion]]></category>
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		<category><![CDATA[Probleme nach dem Augenlasern]]></category>
		<category><![CDATA[Regression]]></category>
		<category><![CDATA[Verformung der Hornhaut]]></category>

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		<description><![CDATA[Laserchirurgie der Augen ist mittlerweile die Standartmethode, um Fehlsichtigkeit zu korrigieren, die durch eine gestörte Brechkraft hervorgerufen wird. So werden mit ihr Nahsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) behandelt. Altersbedingte Weitsichtigkeit (Presbyopie) ist seit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laserchirurgie der Augen ist mittlerweile die Standartmethode, um Fehlsichtigkeit zu korrigieren, die durch eine gestörte Brechkraft hervorgerufen wird. So werden mit ihr Nahsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) behandelt. Altersbedingte Weitsichtigkeit (Presbyopie) ist seit kurzem ein weiteres Indikationsgebiet für die Laserchirurgie. </p>
<p>Alle diese Indikationen werden verursacht durch Probleme der Fokussierung des einfallenden Lichts auf die Netzhaut (Retina). Die Fokussierfähigkeit des Auges wird zu einem erheblichen Anteil durch die Form der Hornhaut bestimmt. Daher wird während eines laserchirurgischen Eingriffs die Form der Hornhaut via Laser dauerhaft verändert. Der Laser verdampft dabei Hornhautgewebe, ohne benachbartes Gewebe zu beeinflussen. Auf diese Weise können leichte bis mittelschwere Brechkraftfehler behoben werden.</p>
<p><strong>Risiken und Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Obwohl die Großzahl der Operationen zur vollen Zufriedenheit der Patienten ausfällt, gibt es immer wieder „Drop-outs“, bei denen Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Nachwirkungen nach der Augen OP auftreten in Abhängigkeit von der gewählten OP Methodik.</p>
<p>PRK Risiken<br />
Es können Schmerzen auftreten, die von mittel bis schwer einzuordnen sind, vor allem in den ersten Tagen nach der OP. Es kann zu verschwommenen Sehen während des Heilungsprozesses kommen, was sich aber normalerweise innerhalb der ersten Woche nach der OP normalisiert. In seltenen Fällen kommt es zu einer Regression, bei der in einem Zeitraum von ca. 6 Monaten das operierte Auge in seinen ursprünglich pathologischen Zustand der fehlerhaften Brechkraft zurückfällt. In diesem Falle wird eine Zweitoperation notwendig, oder aber der Patient sieht sich gezwungen, wieder auf Brille oder Kontaktlinsen zurückzugreifen. </p>
<p>LASIK Risiken<br />
Bei dieser Methode sind postoperative Schmerzen weniger häufig. Da jedoch bei dieser Methode ein Einschnitt in die Hornhaut erfolgt, bestehen damit höhere Wahrscheinlichkeiten für eine Reihe von Komplikationen. Die Häufigste davon ist trockene Augen, die von leicht bis erheblich eingestuft werden und mitunter auch das Sehvermögen beeinflussen. Das nächtliche Sehvermögen kann nachhaltig herabgesetzt sein, so dass der Patient nicht in der Lage sein wird, nachts ein Fahrzeug zu fahren. Ein sehr ernstzunehmender Zustand ist der Keratokonus, bei dem eine Aufweichung und Verformung der Hornhaut eintritt. Schwere Fälle benötigen eine Hornhauttransplantation. </p>
<p>Eine weitere schwerwiegende Komplikation, die bei PRK und LASIK auftreten kann, ist eine Hornhautinfektion, die mit einem erheblichen Sehverlust einhergehen kann. Die LASEK Methode teilt den Komplikationskatalog von PRK und LASIK, wobei jedoch die Komplikationen, die durch den Einschnitt in die Hornhaut verursacht werden können, hier minimiert sind.</p>
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		<title>Lasik Risiko &#124; Welche Probleme und Komplikationen können auftreten nach dem Lasik Augenlasern?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>augen-lasern.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augen lasern > Behandlungsrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Augenlasern Komplikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Blendungserscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blendungsgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Keratektasie]]></category>
		<category><![CDATA[Lasik Risiken]]></category>
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		<category><![CDATA[trockene Augen nach Lasik]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im Prinzip jeder operative Eingriff birgt auch das Laserverfahren des Augenlaserns für den Patienten gewisse Risiken. So besteht das Risiko im Rahmen des Lasik-Verfahrens in erster Linie in dem als „Flap“ bezeichneten Vorgang des operationsbedingten Hornhauteinschnittes, da dieser im Regelfall nicht wieder derart fest zusammenwächst, wie es vor der Operation der Fall war. So kann beispielsweise schlimmstenfalls geschehen, dass sich die ehedem geschnittene Hornhautlamelle nach einem Sportunfall oder durch eine andere mechanische Einwirkung von außen ablöst und nie wieder anwächst. Des Weiteren können häufiger auftretende Nebenwirkungen als Lasik Risiko bezeichnet werden. So kann es neben einem Missempfinden im Bereich der gelaserten Hornhaut insbesondere in der Nacht zu einem Blendungsgefühl und zur Abschwächung der Sehfähigkeit kommen. Darüber hinaus besteht das Lasik Risiko der Über- bzw. Unterkorrektur, die sich anhand diverser Beschwerden kurz-, aber mitunter auch langfristig negativ bemerkbar machen kann. Dieser Mangel lässt sich jedoch durch eine nachträgliche Operation in der Regel problemlos beheben. </p>
<p>Manche Menschen leiden nach einer Lasik-Behandlung an einer gestörten Heilung der Wunde, andere wiederum an allgemein trockenen Augen. Die Blendungserscheinungen, die auf Grund der Verdichtung des Gewebes, sowie durch Ablagerungen entstehen, können medikamentös zumeist erfolgreich behandelt werden. Zudem birgt die Lasik das Risiko, dass sich die Hornhaut aufweicht und verwölbt. Letzteres ist für die Entwicklung der Augenkrankheit Keratektasie charakteristisch. </p>
<p>Um das Lasik Risiko zu minimieren, ist es daher empfehlenswert, sich vor der Planung der Augenoperation genauestens mit den in Frage kommenden Instituten auseinanderzusetzen und erst nach reiflicher Überlegung seine Wahl zu treffen. Bezüglich des Lasik-Verfahrens existieren verschiedene Zertifikate, die dem behandelnden Arzt oder dem Laserzentrum die zur Ausführung von Lasik-Operationen am Auge nötige fachliche Kompetenz bescheinigen. So gibt es beispielsweise das ISO 9001.2000 TÜV-Zertifikat, das als prozessorientiertes Qualitätsmanagementsiegel branchenübergreifend verliehen wird. Es sollte diesbezüglich jedoch beachtet werden, dass dieses Zertifikat lediglich die Qualität des Prozesses reflektiert und kein Urteil über die Güte der medizinischen Behandlung oder über die technische Qualität der Ausstattung darstellt. Daher existiert seit dem Jahr 2006 als Weiterführung des TÜV ISO 9001.2000 ein spezieller Lasik-TÜV, der ausschließlich an Lasik-Zentren vergeb  en wird. Dieser besondere Lasik-TÜV ist eine Dienstleistung des TÜV SÜD und folgt weitaus strengeren Kriterien.</p>
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