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	<title>Augen Lasern &#124; Was muss ich über Lasik &#38; Co wissen? &#187; Presbyopie</title>
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	<description>Alles über Augenlasern</description>
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		<title>Augenlasern Risiken</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 00:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>augen-lasern.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augen lasern > Behandlungsrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Hornhautinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Keratokonus]]></category>
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		<category><![CDATA[Probleme nach dem Augenlasern]]></category>
		<category><![CDATA[Regression]]></category>
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		<description><![CDATA[Laserchirurgie der Augen ist mittlerweile die Standartmethode, um Fehlsichtigkeit zu korrigieren, die durch eine gestörte Brechkraft hervorgerufen wird. So werden mit ihr Nahsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) behandelt. Altersbedingte Weitsichtigkeit (Presbyopie) ist seit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laserchirurgie der Augen ist mittlerweile die Standartmethode, um Fehlsichtigkeit zu korrigieren, die durch eine gestörte Brechkraft hervorgerufen wird. So werden mit ihr Nahsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) behandelt. Altersbedingte Weitsichtigkeit (Presbyopie) ist seit kurzem ein weiteres Indikationsgebiet für die Laserchirurgie. </p>
<p>Alle diese Indikationen werden verursacht durch Probleme der Fokussierung des einfallenden Lichts auf die Netzhaut (Retina). Die Fokussierfähigkeit des Auges wird zu einem erheblichen Anteil durch die Form der Hornhaut bestimmt. Daher wird während eines laserchirurgischen Eingriffs die Form der Hornhaut via Laser dauerhaft verändert. Der Laser verdampft dabei Hornhautgewebe, ohne benachbartes Gewebe zu beeinflussen. Auf diese Weise können leichte bis mittelschwere Brechkraftfehler behoben werden.</p>
<p><strong>Risiken und Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Obwohl die Großzahl der Operationen zur vollen Zufriedenheit der Patienten ausfällt, gibt es immer wieder „Drop-outs“, bei denen Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Nachwirkungen nach der Augen OP auftreten in Abhängigkeit von der gewählten OP Methodik.</p>
<p>PRK Risiken<br />
Es können Schmerzen auftreten, die von mittel bis schwer einzuordnen sind, vor allem in den ersten Tagen nach der OP. Es kann zu verschwommenen Sehen während des Heilungsprozesses kommen, was sich aber normalerweise innerhalb der ersten Woche nach der OP normalisiert. In seltenen Fällen kommt es zu einer Regression, bei der in einem Zeitraum von ca. 6 Monaten das operierte Auge in seinen ursprünglich pathologischen Zustand der fehlerhaften Brechkraft zurückfällt. In diesem Falle wird eine Zweitoperation notwendig, oder aber der Patient sieht sich gezwungen, wieder auf Brille oder Kontaktlinsen zurückzugreifen. </p>
<p>LASIK Risiken<br />
Bei dieser Methode sind postoperative Schmerzen weniger häufig. Da jedoch bei dieser Methode ein Einschnitt in die Hornhaut erfolgt, bestehen damit höhere Wahrscheinlichkeiten für eine Reihe von Komplikationen. Die Häufigste davon ist trockene Augen, die von leicht bis erheblich eingestuft werden und mitunter auch das Sehvermögen beeinflussen. Das nächtliche Sehvermögen kann nachhaltig herabgesetzt sein, so dass der Patient nicht in der Lage sein wird, nachts ein Fahrzeug zu fahren. Ein sehr ernstzunehmender Zustand ist der Keratokonus, bei dem eine Aufweichung und Verformung der Hornhaut eintritt. Schwere Fälle benötigen eine Hornhauttransplantation. </p>
<p>Eine weitere schwerwiegende Komplikation, die bei PRK und LASIK auftreten kann, ist eine Hornhautinfektion, die mit einem erheblichen Sehverlust einhergehen kann. Die LASEK Methode teilt den Komplikationskatalog von PRK und LASIK, wobei jedoch die Komplikationen, die durch den Einschnitt in die Hornhaut verursacht werden können, hier minimiert sind.</p>
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		<title>Fehlsichtigkeit &#124; Arten und Ursachen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>augen-lasern.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes rund um das Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Ametropie]]></category>
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		<description><![CDATA[Fehlsichtigkeit beschreibt einen Zustand des Auges, welcher keine optimale Sehkraft zulässt. Unter optimaler Sehkraft versteht man in diesem Zusammenhang aber nicht zwingend die absolut bestmögliche Sehkraft des Menschen, sondern die allgemeine Norm, welche in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlsichtigkeit beschreibt einen Zustand des Auges, welcher keine optimale Sehkraft zulässt. Unter optimaler Sehkraft versteht man in diesem Zusammenhang aber nicht zwingend die absolut bestmögliche Sehkraft des Menschen, sondern die allgemeine Norm, welche in der Bevölkerung vorgefunden werden kann. Letzteres ist auch unter dem Begriff der Normalsichtigkeit bekannt. Eine Fehlsichtigkeit kann dabei zahlreiche Ursachen und Auswirkungen haben, auf welche nun eingegangen werden soll. </p>
<p>Zunächst einmal ist dabei die Ametropie zu nennen. Diese bezieht sich auf die Formgebung des Augapfels, welcher im Falle der Fehlsichtigkeit eine abnorme Formgebung aufweist. Die verschiedenen Formen der Ametropie äußern sich wiederum in den bekanntesten Varianten der Fehlsichtigkeit. So kann es einerseits zu einer Weitsichtigkeit kommen. Bei dieser kann der Sehende ausschließlich weit entferne Objekte scharf wahrnehmen, wohingegen nahe Gegenstände nur unscharf erscheinen. Dies kommt durch die Tatsache zustande, dass das gebrochene Bild quasi hinter die Netzhaut projiziert und damit unscharf wird. Bei der Kurzsichtigkeit ist genau das Gegenteil der Fall. So ist bei dieser Form der Fehlsichtigkeit der Augapfel quasi zu lang, sodass das Bild vor der Netzhaut projiziert wird und weit entfernte Gegenstände unscharf wahrgenommen werden. Eine weitere Ametropie ist die Stabsichtigkeit, bei welcher die einfallenden Lichtstrahlen nicht parallel gebrochen werden. Das Resultat ist ebenfalls eine Fehlsichtigkeit im Sinne einer Unschärfe. </p>
<p>Eine weitere Form der Fehlsichtigkeit ist die Presbyopie. Bei dieser Form, welche als ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses angesehen werden kann, verliert die Augenlinse an Elastizität. Das Ergebnis ist eine herabgesetzte Adaptionsfähigkeit, was sich wiederum in einer Fehlsichtigkeit äußert. Die Heterophorie äußert sich wiederum in einem leichten Schielen. Dieses äußert sich nicht nur in einer suboptimalen Sehkraft, sondern auch in Konzentrationsschwächen und Kopfschmerzen, welche nach längerer Zeit auftreten können. Die Hemeralopie, auch als Nachtblindheit bezeichnet, schränkt den Menschen lediglich bei Dunkelheit ein, sodass die Alltagsbewältigung kaum eingeschränkt ist. Letztlich kann sich eine Fehlsichtigkeit noch auf die Farbwahrnehmung beziehen. Die wohl bekannteste Variante ist dabei die Rot-Grün-Sehschwäche, bei welcher eben diese zwei Farben nicht unterschieden werden können. </p>
<p>Insgesamt ist der Übergang von der Normal- zur Fehlsichtigkeit fließend. Sobald aber Einschränkungen in der Alltagsbewältigung auftreten, kann sich ein entsprechender Eingriff lohnen, welcher dank der heutigen Technik relativ risikoarm und erfolgversprechend sein dürfte.</p>
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