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Das iLasik-Verfahren

am 18. April 2011

Das Augenlasern wird heutzutage immer beliebter bei fehlsichtigen Menschen jedes Alters. Viele finden den Gedanken, endlich ohne Brille oder Kontaktlinsen vor die Tür gehen zu können, sehr ansprechend. Neuerdings gibt es anstatt der herkömmlichen Laser auch das iLasik-Verfahren, welches als das momentan modernste und sicherste Laser-Verfahren gilt. Beim Lasern wird die Hornhaut des Auges so weit verändert, dass die vorhandenen Sehfehler komplett beseitigt werden können. Bei den neueren Verfahren wird direkt an der Innenseite der Hornhaut gearbeitet, sodass man schon kurze Zeit nach dem operativen Eingriff keine Schmerzen und kein Fremdkörpergefühl mehr in den Augen verspürt.

Das iLasik-Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Präzision aus, was dieses Verfahren relativ sicher macht. Darüber hinaus arbeitet das iLasik-Verfahren mit besonderen Lasergeräten und größtenteils automatisierten Maschinen, sodass die Operation meist ohne Komplikationen verläuft. Außerdem wird vor dem Eingriff das Auge des Patienten genau vermessen, sodass die Operation genau auf die Gegebenheiten abgestimmt werden kann. Sogar NASA-Astronauten und Jetpiloten nutzen das iLasik-Verfahren, um wieder besser zu sehen. Jedoch ist dieses neue Verfahren leider bisher nur in wenigen Kliniken verfügbar.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Laser-Verfahren wird die Hornhaut beim iLasik-Verfahren nicht mehr manuell gelöst, sondern von einem speziellen Laser. Dadurch kann es nicht zu ärztlichen Fehlern kommen, die durchaus passieren können. Jedoch muss man bedenken, dass auch das iLasik-Verfahren, welches im Prinzip nur auf technischen Geräten basiert, keine absolute Sicherheit bietet. Auch die Laser sind vor Fehlern nicht gefeit und ein Ausfall der Maschine während eines solchen Eingriffes zieht möglicherweise viele Probleme nach sich. Generell sollte das Augenlasern gut bedacht werden, denn auch, wenn es nur ein kleiner Eingriff ist, können Komplikationen und Nebenwirkungen auftreten. Zudem gibt es bisher keine bzw. wenig Langzeitstudien, sodass es möglich ist, auch Jahre nach der Operationen Schwierigkeiten mit dem Auge zu bekommen. Wer sich dennoch für das Lasern entscheidet, der ist mit dem iLasik-Verfahren in vielen Punkten besser bedient als mit herkömmlichen Verfahren.

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